About Sascha Goebel

I write code. Und manchmal programmiere ich auch ;-) Als zugezogener Meenzer und gelernter Fachinformatiker arbeitete ich fast 10 Jahre bei der New Identity AG als Senior Systems Engineer. Aktuell arbeite ich für Zynga und raube euch die Zeit auf Facebook :-D

Installation eines minimalen Ubuntu-Systems unter VirtualBox – Teil 2

Hallo mal wieder!

Nach nun doch längerer Zeit, wollen wir unser Ubuntu-System mal etwas verfeinern und ausbauen. Ich gehe davon aus, dass ihr noch immer den Stand des letzten Tutorials in eurer VM habt und werde von dort aus weiter arbeiten. Da nun doch einige Tage vergangen sind, ist es sicherlich keine schlechte Idee zunächst das System zu aktualisieren. Öffnet ein neues Terminalfenster (Anwendungen – Zubehör – Terminal) und aktualisiert via apt-get:

sudo apt-get update && \
sudo apt-get upgrade

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Installation eines minimalen Ubuntu-Systems unter VirtualBox

Hallo Zusammen!

Wie bereits angedroht, möchte ich euch heute zeigen, wir ihr ein schlankes und schnelles Ubuntu-System installieren könnt. Seit der Umstellung auf Windows 7 versuche ich mein Haupt-Betriebssystem (ja, das ist nach wie vor Windows, ich zocke gerne mal Zwinkerndes Smiley) weitestgehend sauber zu halten und ein komplettes Entwicklungssystem bringt nun mal auch eine Menge Ballast mit. Daher installiere ich Anwendungen die ich nicht so oft benötige gerne mal in einer Virtual Machine. Mit heutigen Rechnern ist das auch gar kein Problem mehr. Ich bemerke keinen Performanceunterschied zwischen dem Haupt-Betriebssystem und der VM und da Männer ja ohnehin nicht Multitaskingfähig sind, kann ich sowieso nur ein OS auf einmal benutzen Smiley mit geöffnetem Mund
So, jetzt geht’s aber los.

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Frühjahrsputz

Wie jeder andere um, diese Zeit auch war ich so frei das Blog mal etwas aufzuräumen. Ein paar alte Plugins sind rausgeflogen, ein paar wurden neu konfiguriert. Neu ist vor allem das AddThis Plugin, das die schicken Like und Tweet Buttons am Artikelende erzeugt. Ansonsten hoffe ich, dass alles übrige noch funktioniert. Sollte jemand einen Fehler bemerken, bitte Bescheid geben. Interessant ist wahrscheinlich am ehesten das Mobile-Template und das Caching.

Ach ja, ich hab auch mal auf das Twenty Ten Template von WordPress umgeschaltet. Minimalkonfiguration FTW!

Jetzt fehlt’s wie immer nur noch am frischen Content.
Wir sind dran. Cheers!

DroidCamp Stuttgart 2010

logodroidcampfinal250px

06:59 Uhr, Bahnhof Mainz.

Die Reise nach Stuttgart beginnt ereignislos, wird aber mit steigender Bahnverspätung und fallenden Temperaturen interessanter.
Gemeinsam mit Carsten kämpfe ich mich gefühlte Stunden durch den Regen. Endlich an der Hochschule der Medien angekommen bemerken wir, dass wir auch einfach zwei Stationen früher hätten aussteigen können. Egal, nichts wie rein, regnet ja schließlich immer noch … die Tür ist abgeschlossen. Also laufen wir um das komplette Gebäude herum und finden endlich eine offene Tür. Erste Erkenntnis … die Hochschule der Medien ist Groß. Zweite Erkenntnis … einige Zeit später … das DroidCamp ist in einem kleinen Nebengebäude und die Wegweiser hängen natürlich nur am richtigen Weg.
Leicht nass und viel zu spät erreichen wir dann doch noch die heiligen Hallen und werden von @russenreaktor freundlich begrüßt.

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Mit Besten Empfehlungen

Vor kurzem wurde ich von den lieben Kollegen auf einen interessanten Link aufmerksam gemacht. Hinter einer verkürzten URL verbarg sich ein Fachartikel einer großen Zeitung und darüber schwebte ein Layer mit einem Empfehlungstext des verlinkenden. Nach kurzem Erstaunen und ein wenig Investigation war der Trick schnell erkannt. Auf der Seite befand sich ein IFrame mit dem eigentlichen Artikel und darüber lag ein absolut positioniertes Div mit dem Empfehlungstext.

Der Effekt ist ebenso einfach wie beeindruckend und auch wenn die untersuchte Lösung einige Tricks und Kniffe wie eine extrem kurze Url oder eine verschlüsselte Zielseite aufweist, möchte ich euch Heute zeigen, wie man ein solches System mit wenig Aufwand selbst programmieren kann.

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Das Einfach Mal Drauf Los Projekt

Kennt Ihr das auch? Ihr habt eine tolle Idee und möchtet am liebsten direkt los programmieren. Alle Schlüsselinformationen sind vorhanden und es könnte eigentlich los gehen. Aber dann fehlt es einfach an den einfachsten Voraussetzungen.

  • Welche Sprache soll man benutzen?
  • Welches Framework soll man benutzen?
  • Wie soll das ganze aussehen?
  • Wie soll man den Code verwalten?
  • Wie kann man ein Demo-System einrichten?

So oder so ähnlich läuft das eigentlich immer, wenn mir eine wirklich gute Idee kommt. Und das schlimmste dabei ist, bis ich die Vorbedingungen geschaffen habe, hab ich meistens keine Lust mehr auf das eigentliche Projekt :-(

Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht, oder sogar Lösungen parat? Was ist ein gutes Vorgehen um schnell mal was auf die Straße zu bekommen?

Ich bin auf eure Ideen und Meinungen sehr gespannt!

Foto von BotheredByBees

Installation und Konfiguration einer Android Entwicklungsumgebung

This entry is part 1 of 1 in the series Android Workshop

Heute möchte ich euch die Installation einer Android Entwicklungsumgebung auf Basis des Android SDK und der Eclipse IDE näher bringen. Wenn man bedenkt, dass man für das Konkurrenzsmartphone sogar Hardware anschaffen muss, macht es Google uns erstaunlich einfach.

Als erstes muss natürlich mal der Android SDK heruntergeladen werden. Das geht am besten auf der Android SDK Download Seite ;-) Auf dieser Seite findet ihr die Installationsschritte übrigens auch noch mal in aller Kürze.

Nach dem Download wird das Archiv in ein beliebiges Verzeichnis entpackt und die Datei SDK Setup.exe gestartet.

Android SDK Paketauswahl

Mit ein wenig Glück, wird euch direkt die Installation der Pakete vorgeschlagen. Wenn ihr eine dicke Leitung, oder etwas Zeit habt, würde ich vorschlagen “Accept All” und anschließend “Install Accepted” zu klicken. Damit werden alle verfügbaren Pakete heruntergeladen und installiert.

Solltet ihr eine Fehlermeldung zur Verbindung bekommen, müsst ihr zunächst den Schalter “Force https://… sources to be fetched using http://…” in den Einstellungen aktivieren.

Android SDK Einstellungen

Nachdem alle Pakete installiert sind, ist der SDK selbst auch schon einsatzbereit.

Jetzt können wir unter “Virtual Devices” ein neues Device zum testen erstellen. Klickt dazu einfach auf die “New” Schaltfläche.

Wählt jetzt einen Namen und die gewünschte API-Version und konfiguriert das Device ganz nach eurem Geschmack.

Erstellen eines Android Images

Nach dem Erzeugen, könnt ihr den Emulator mit eurem erstellten Image auch schon starten und ein wenig klicken. Natürlich macht der Emulator erst mit einer selbst erstellten Applikation wirklich Sinn.

Android Emulator

Es ist übrigens nach meinen Erfahrungen nicht möglich, den Emulator sauber herunter zu fahren, daher könnt Ihr auch einfach beherzt auf den Schließen Button klicken ;-)

Zu guter letzt installieren wir noch das Eclipse Plugin. Öffnet dazu die Eclipse-IDE und wählt aus dem Menü “Help –> Install New Software”. Tragt jetzt die URL https://dl-ssl.google.com/android/eclipse/ und die ComboBox ein, klickt auf Add und wählt einen Namen. Jetzt selektiert alle angebotenen Plugins und akzeptiert und bestätigt so lange, bis alles Installiert ist.

Eclipse Installationsdialog Eclipse ADT Installation

Nach der Installation solltet Ihr Eclipse neu starten. Direkt nach dem Neustart werdet ihr auch schon per Fehlermeldung darauf hingewiesen, dass ihr den Ort eurer Android Installation angeben müsst. Öffnet dazu die Einstellungen, wählt den Android Knoten aus und selektiert euren SDK Installationsordner. Bestätigt dann mit Apply oder OK.

Eclipse Fehlermeldung Eclipse Einstellungen

Damit sind wir auch schon am Ende der Installation angelangt. Im nächsten Teil schreiben wir dann unsere erste Android Applikation.

Have Fun & Take Care!

Installation der Aptana und Subversion Plugins für Eclipse

This entry is part 7 of 4 in the series Zend Framework Grundlagen

Hallo erstmal! Willkommen zum dritten Teil der Zend Framework Grundlagenworkshops bei dem wir uns mit der Erweiterung der Eclipse Entwicklungsumgebung durch ein Subversion Versionierungsplugin und verbesserte HTML und CSS-Editoren von Aptana beschäftigen wollen.

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